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Aktuell

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»Kriegstüchtig. Nein danke«

Ein Plädoyer für Frieden und Völkerrecht

Angesichts der Kriege in Gaza und der Ukraine und diverser anderer Konflikte, die unter Missachtung des Völkerrechts ausgetragen wurden und werden, stellt sich die Frage: Was gilt das Völkerrecht noch? Dabei sind die darin festgehaltenen Grundsätze so wichtig wie nie! Dieser Ansicht sind die Juristen Jörg Arnold und Peter-Michael Diestel. »Kriegstüchtig. Nein danke« sagen die beiden und monieren: Das Völkerrecht wird nicht nur verbal durch die juristisch schwammigen, dafür umso stärker moralisch aufgeladenen Begriffe der »regelbasierten« und der »wertebasierten Ordnung« ersetzt. Nein, es herrschen auch Doppelstandards bei seiner Anwendung. Gerade der Westen pocht bei anderen Staaten gern auf seine Einhaltung und prangert etwaige Verstöße an, während er selbst immer wieder das Völkerrecht bricht. Arnold und Diestel fordern, dass wir uns angesichts der wachsenden Gefahr eines dritten Weltkriegs wieder an das Gewaltverbot und das Friedensgebot erinnern, denn es sei ein Irrglaube, Frieden sei nur durch Krieg zu erreichen.

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Aktuell

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»Chinas Gegenentwurf. Ein Weg in die Zukunft?«

 Erhellende Einblicke aus dem Reich der Mitte

Wie befreit man innerhalb weniger Jahrzehnte achthundert Millionen Menschen aus der Armut und führt ein Land aus dem Mittelalter in die Moderne? Manche werden sagen: Das ist unmöglich! Jedoch hat die Volksrepublik China genau das gemacht. Prozesse, wie die Umstellung der Energieversorgung von Kohle auf Gas und schließlich auf Wärmepumpen, die in Deutschland schleppend und schmerzhaft umgesetzt werden, sind in China bereits umgesetzt worden - flächendeckend und ohne Zusatzkosten für die Bürger. Und nicht nur das. Ob die Versorgung mit schnellem Internet oder ehrgeizige Mammutprojekte wie die Neue Seidenstraße, für die viele Kilometer neuer Straßen und Bahngleise verlegt werden müssen - China macht der Welt vor, was alles möglich ist, wenn der Wille und gute Planung vorhanden sind! In »Chinas Gegenentwurf. Ein Weg in die Zukunft?« beobachtet Uwe Behrens die Transformationsprozesse im Reich der Mitte und zieht immer wieder Vergleiche zu den Entwicklungen in Deutschland und der Welt.

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